Vorsorge/ Schwangerschaft

P_VS100Beratung zu allen Schwangerschaftsfragen

Jede Frau hat die Möglichkeit, Gespräche mit einer Hebamme zu führen. Dabei kann sie sich klar darüber werden, was sie sich für ihre Schwangerschaft und für ihr Ungeborenes wünscht und braucht.

Themen könnten u. a. sein: Ultraschall, Blutuntersuchungen, vorgeburtliche Diagnostik oder mögliche Fragen, die zu klären sind:

  • Wie laufen die Vorsorgen ab?
  • Welche Untersuchungen sind für mich überhaupt sinnvoll?
  • Von wem lasse ich sie wann durchführen?
  • Welche Art von Begleitung brauche ich?
  • Was kann ich von einer Hebamme erwarten?

Vorsorgeuntersuchung

Diese Untersuchungen werden von den Hebammen und den FrauenärztInnen vorgenommen. Es bleibt der Frau vorbehalten, immer wieder neu zu entscheiden, von wem sie diese Vorsorge durchführen lässt.
In rhythmischen Abständen (bis zur 22 SSW alle 4 Wochen, anschließend bis zum errechneten Termin zweiwöchentlich) wird der Verlauf der Schwangerschaft kontrolliert. Untersuchungen nach Mutterschaftsrichtlinien:

  • Ausstellen und führen des Mutterpasses
  • ausführliche Anamnese
  • Herzton- und Wehenschreibung (CTG)
  • äußere und vaginale Untersuchung
  • Ernährungs- und Hygieneberatung
  • frühzeitiges Feststellen von Risiken, evtl. Hinzuziehung frauenärztlicher Hilfe

Hilfe bei Beschwerden in der Schwangerschaft

Bei Übelkeit und/oder Erbrechen in der gesamten Schwangerschaft, Wassereinlagerungen, Schlafstörungen, Rückenschmerzen u.v.m. Können Sie die Hilfe Ihrer Hebamme in Anspruch nehmen. Auch bei Risiken wie z.B. Bluthochdruck, Mißbildungen des Kindes oder Neigung zu Frühgeburtlichkeit unterstützt Sie Ihre Hebamme. Viele Hebammen sind in naturheilkundlichen Therapien ausgebildet. Zur Anwendung kommt der Einsatz von Homöopathie, Bachblüten, Kräutern, Massagen, Akupunktur und anderen Therapien. Fragen Sie Ihre Hebamme nach ihrem Angebot.